Sep 06

On the road again!

Kategorie: Allgemein, geschrieben von: Ingmar 6 Kommentare »

Heute war mein Urlaub zuende. Im Gegensatz zu Sash, der sich jedesmal freut, wenn er wieder arbeiten “darf” war meine Motivation jedoch verschwindend gering. Das änderte sich aber gegen Mittag, als ich eine Krankenhausentlassung von einer Station fahren durfte, die wir ansonsten relativ selten anfahren. Begrüßt wurde ich von dem Patienten, seiner Ehefrau und seinem Sohn. Der zweite Satz des leicht hektischen Sohns war folgender:

“Schön, dass Sie da sind. Sie kommen allerdings nur zum Einsatz, weil ein bestimmter Fahrer von $Konkurrenzunternehmen gekommen ist, der keinerlei Rücksicht auf die Erkrankung meines Vaters nimmt und nicht bereit ist, seinen rüpelhaften Fahrstil zu unterlassen. Wenn Sie ein wenig mehr Rücksicht darauf nehmen, werde ich mich mit ein paar Euro dafür revanchieren.”

Hätte ich auch so gemacht, aber man sagt ja nicht nein :)

Da Herr Vater offensichtlich mit mir zufrieden war und auch sonst keinerlei Klagen kamen, drückte man mir -am Zielort angekommen- 10€ Trinkgeld in die Hand. Vielen Dank, lieber Herr “Kollege”! ;)

Aug 31

Stammkunden

Kategorie: Allgemein, geschrieben von: Florian 5 Kommentare »

In Restaurants oder Kneipen sind sie gern gesehen, aber im Rettungsdienst hat man sie nicht so gern und hält sie für Nervensägen.

Patienten die alle paar Tage hinfallen oder alle zwei Wochen den Blasenkatheter verstopft haben sind wohl die häufigsten. Seit kurzem scheint sich aber eine neue Stammkundenart zu etablieren. Vorwiegend Abends oder Nachts: “Notfall1 unstillbares Nasenbluten”

Man kommt zum kreislaufstabilen Patienten, der seit gerade unstillbares Nasenbluten hat. Leider ist kein privater PKW vorhanden und Freunde oder Geld für ‘n Taxi gibts auch nicht. Also…?! RTW! Richtig. Der bringt einen ja schnell und kostenlos ins Krankenhaus. Das ist umso ärgerlicher wenn sich daraus Stammkunden entwickeln, wie in den letzten zwei Wochen zweimal der gleiche Fahrgast.

Hoffentlich reißt das nicht ein.

Aug 28

Einmal Zentralist spielen

Kategorie: Allgemein, geschrieben von: Ingmar 22 Kommentare »

Wer das schon immer mal wollte, kann das hier tun: Klick mich!

Ich beschäftige mich jetzt schon seit Stunden damit :)

Aug 26

Geburt im Katzenklo

Kategorie: Allgemein, geschrieben von: Florian 9 Kommentare »

Alarm: 23:00 Gemeldet: gynäkologischer Notfall

Eine junge Patientin öffnet uns die Tür, mit zwei kleinen Katzen kommt uns auch eine Duftwolke mit dem Gemisch aus Zigarettenrauch, Tier-kot und -urin entgegen. Der Boden mit Dreck und Katzenstreu bedeckt. Zusätzlich läuft noch ein für diese Wohnung viel zu großer Hund durch die 2-Zimmer-Wohnung. Ein 40″ Fernseher mit Hartz4-TV krönte den Gesamteindruck.

Zur Patientin: Ihr sei seit zwei Stunden übel und habe sich schon zweimal übergeben. Sie ist im neunten Monat schwanger, raucht aber >20 Zigaretten am Tag obwohl sie schon Asthmatikerin ist. Kein ersichtlicher Grund für die Übelkeit, kein Schwindel, kein Kopfschmerz, keine Gehirnerschütterung, letzte Mahlzeit war das Frühstück.Alles normal soweit.

Bei all dem Dreck und Kot wäre mir auf Dauer  wahrscheinlich auch schlecht geworden. Deshalb hab ich mal den desolaten Wohnzustand als Ursache vermutet und sie dem nächsten Krankenhaus vorgestellt.

Eigentlich hätte man sie zuhause lassen können, aber ein sauberes Krankenhaus in dem sie ein paar Tage verbleiben kann und evtl. ihr Kind bekommen kann fand ich dann doch angebrachter.

Super Start für das kommende Kind. Vom Vater keine Spur und wer der Vater sein könnte steht wohl auch in den Sternen. Bevor man Kinder kriegen darf sollte man sich testen lassen. Einen PKW darf man auch nicht einfach fahren ohne ihn anzumelden und zu versichern.

Aug 24

Lügen haben lahme Beine

Kategorie: Allgemein, geschrieben von: Florian 2 Kommentare »

Nachts 01:00Uhr, gemeldet: internistischer Notfall

Nach kurzer Fahrt werden wir durch eine Horde winkender Kinder am Einsatzort eingewiesen. Warum sind die nicht im Bett?

In der Wohnung befinden sich etwa 10 Personen türkischer Abstammung. Nach Befragung finden wir endlich die Patientin.

Sie spricht kaum deutsch, daher spricht der Mann. Urplötzlich hätte sie Kribbeln und Lähmungen in den Armen gehabt.

Die Hände sind in Pfötchenstellung, schneller Puls und Atmung. Alles deutet auf eine Hyperventilationstetanie hin.

Nach Befragung des Mannes, hätte sie sich aber nicht aufgeregt und wär die ganze Zeit ruhig gewesen.

Alles ziemlich merkwürdig… Nunja, Patientin eingeladen und ins Krankenhaus gebracht. Dort, ohne Angehörige, war sie auf einmal sehr viel ruhiger und konnte auch beim umlagern mithelfen.

Plötzliche Besserung oder haben die Angehörigen gelogen? Vielleicht lern ich doch irgendwann mal türkisch…

Aug 22

Fragen an den Krankentransport-Blogger

Kategorie: Allgemein, geschrieben von: Ingmar 6 Kommentare »

Per Mail erreichte mich folgende Frage von Christiane:

Hallo Ingmar,
erstmal Kompliment für den tollen Blog. Da sind echt viele lustige Sachen dabei.
Ich bin auf deine Seite gestoßen, weil ich im Moment am Suchen bin, wie schnell ein Krankentransportwagen, also ohne Blaulicht und Martinshorn, überhaupt fahren Darf. Kannst du mir da weiterhelfen? Es geht vor Allem um die Höchstgeschwindigkeit auf der Autobahn. Ich war der Meinung, dass man mit Patient höchstens 80 km/h fahren darf, aber ich finde leider nichts.
Kannst du mir evtl. eine Antwort darauf geben. Und wenn ja, mir auch sagen, wo ich das nachlesen kann???
Hallo Christiane,
erstmal vielen Dank für das Lob! :)
Das ist so eine Sache mit der Geschwindigkeit. Generell gilt für einen KTW ohne Sonderrechte die jeweils zulässige Höchstgeschwindigkeit, bzw. so schnell, wie es der Verkehr zulässt. Eine gesetzliche Vorschrift gibt es dabei nicht. Dass man mit Patienten allerdings nicht unbedingt mit 160 Sachen über die Autobahn knallen sollte, versteht sich aber, denke ich von selbst. Es mag natürlich sein, dass es in einzelnen Firmen interne Anweisungen gibt, welche Geschwindigkeiten wo gefahren werden sollten; einen gesetzlichen Rahmen gibt es dazu wie gesagt nur innerhalb der StVO, die auch für jeden anderen Verkehrsteilnehmer gilt. Anders sieht das natürlich bei Inanspruchnahme der Sonder- und Wegerechte (durch Blaulicht und Martinshorn) aus.
Aug 20

ganz oder gar nicht?

Kategorie: Allgemein, geschrieben von: Florian 6 Kommentare »

Gemeldet: Reanimation im Pflegeheim

Nach vier Minuten kommen wir an, auf dem Boden liegt eine Heimbewohnerin in  Seitenlage durch Pflegepersonal gestützt.

Das die Patientin keinen Puls und keine Atmung hat und daher reanimiert werden sollte, war dem Personal wohl nicht so geläufig.

Wir haben die Patientin dann erstmal auf den Rücken gelegt und sofort mit der Wiederbelebung begonnen.

Kurz darauf traf der Notarzt ein und nach etwa zehn Minuten hatte die Patientin wieder einen eigenen Kreislauf und schnaufte spontan. Haben sie stabil ans Krankenhaus übergeben.

Schade eigentlich das in einem Heim mit älteren Menschen, wo ein plötzlicher Herzstillstand deutlich öfter auftritt als sonst, das Personal mit einer solchen Situation überfordert ist. Die Minuten, die wir zur Einsatzstelle gebraucht haben, hätten durch eine früh begonnene Reanimation durchs Pflegepersonal dem Outcome der Patientin sehr geholfen.

Wie es der Patientin geht, weiß ich leider nicht. Sie lag wohl noch zwei Tage auf Intensivstation, aber danach hab ich sie dort nicht mehr gesehen.

Aug 19

Suchanfragen (10)

Kategorie: Allgemein, geschrieben von: Ingmar 4 Kommentare »

wann krankentransporte – Zu jeder Uhrzeit ;)

sedierung an der dialyse – Das dürfte nicht besonders gut funktionieren….

krankentransport startseiten – Da kenne ich eine :)

sind männer schlechte beifahrer? - Bestimmt nicht generell, ich kenne aber auch einige sehr anstrengende Frauen.

immer feierabend hermione schwester station – Genau, immer hat Hermione feierabend…. moment… was?

wie werd ich krankenwagenfahrer – Bei der Berufsbezeichnung hoffentlich nie.

elitäre krankentransporte - Ja, hier zur Stelle ;)

Aug 16

“Ich habe da mal nachgeforscht”

Kategorie: Allgemein, geschrieben von: Ingmar 4 Kommentare »

Da ich nur jedes dritte Wochenende arbeite, kann durchaus mal einige Zeit verstreichen, bis man die Eltern von “Kindern” (In Anführungszeichen deshalb, weil es sich in den meisten Fällen um Erwachsene handelt) wiedersieht. So kam es auch diesmal, dass zwischen den beiden Treffen mit jenem Elternpaar bestimmt 2 Monate lagen.  Die beiden sind inzwischen über 80 und beileibe körperlich und geistig nicht mehr die fittesten. Trotzdem legen sie viel Wert darauf, ihre Tochter jedes Wochenende zu sehen. Zudem sind sie wirklich ungeheuer nett und lassen tatsächlich jedesmal ein Trinkgeld springen.

Bei unserem letzten Treffen wunderte sich der Vater über meinen Namen, woraufhin ich ihm eine Wikipedia-reife Antwort liefern konnte. Ganz zufrieden war er mit der Antwort war er allerdings nicht, da er vermutete, dass das “mar” etwas mit dem Meer zu tun haben müsse.

Bei unserem diesmaligen Zusammentreffen sagte er dann (nachdem ich es schon fast vergessen hatte): “Ich habe da mal nachgeforscht und musste feststellen, dass Sie recht hatten.”
Ich fand es irgendwie erstaunlich, dass er sich trotz seines Alters noch an eine solche Kleinigkeit erinnert, die nun wirklich schon eine gewisse Zeit zurückliegt.

Aug 13

Drei auf einen Streich

Kategorie: Allgemein, geschrieben von: Ingmar 2 Kommentare »

Es kann schonmal vorkommen, dass bei einer Verlegung in die Geriatrie mehr als ein Patient fährt. Das kann mitunter etwas schwierig werden, da ich nur einen Rollstuhl zur Verfügung habe, um nicht gehfähige Patienten ohne eigenen Rollstuhl zu befördern. Im Höchstfall waren es bisher lediglich 2 Patienten, von denen mindestens einer laufen konnte. Diesmal durfte ich allerdings gleich 3 Patienten befördern, von denen kein einziger laufen konnte.

Mein großes Glück war, dass sich 2 wenigstens mit Hilfe auf die Sitzbank umsetzen konnten und dass jeder von ihnen lediglich eine Tasche mit Gepäck dabei hatte.

Also begann das Spiel: 3 Mal mithilfe vom Rollstuhl und den krankenhausinternen “Schiebestühlen” die Patienten einzeln ins Auto befördert und umgesetzt. Eine Patientin war natürlich (wie zu erwarten war) noch nicht fertig und ich durfte noch auf den Arztbrief warten.
Im anderen Krankenhaus natürlich das gleiche Spiel (Ja, das Marathon-Krankenhaus).

Weiterhin Glück hatte ich, dass alle drei sich äußerst gut verstanden (das hatte ich auch schonmal anders):

Patientin 1 und 2 sitzen bereits im Auto, als ich Patient 3 reinschiebe:
Ich: “Sehen Sie, ich habe extra 2 junge Damen dabei!”
-Patientin 1 und 2 kichern verschämt-
Patient 3: “Oh, das ist ja super! Guten Tag die Damen, mein Name ist Hans.”
Patientin 1:  “Hihi, ich bin die Elli”
Patientin 2:  “Finger weg, das ist meiner! Ich bin übrigens die Hannelore.”

Den Rest der Fahrt erzählte der Mann, wo er schon überall geangelt hat und was er dabei gefangen hat. Die beiden Damen beschrieben daraufhin den Geschmack des Fisches und was man damit alles kochen kann. Es war ein lustiges Schauspiel :)

Nachteil an der Sache war allerdings, dass ich für die 6 km lange Fahrt etwa 1,5 Stunden gebraucht habe. (Also nicht nur Fahrtzeit sondern vor allem Schiebe-Zeit)

Aug 11

Protokoll einer Schreckenstour

Kategorie: Allgemein, geschrieben von: Ingmar 18 Kommentare »

10:45 Ich gehe auf Station, um die Patientin abzuholen.

10:50 Ich stelle fest, dass die Patientin liegend gefahren werden muss, da sie weder Halt noch Stehvermögen hat und zudem nicht gerade ein Fliegengewicht ist.

10:55 Dispogott bekommt Muffensausen bei der Nachricht, da absolut volles Programm ist und er keine Idee hat, wie er einen zweiten Kollegen mit Trage zu mir schicken kann. Er verspricht aber, sich drum zu kümmern.

12:26 Der Kollege mit Trage taucht endlich auf.

12:35 Auf Station wird uns mitgeteilt, dass der Mann der Patientin nicht zu erreichen ist, aber eigentlich zuhause sein müsste und wenn nicht, wäre das jetzt unser Problem.

13:00 Abfahrt

13:30 Ankunft

13:45 Wir haben eine Liste der Probleme zusammengestellt:

  • Der Ehemann ist doch nicht da -> Sie hat gottseidank einen Schlüssel dabei -> Wir wollen sie aufgrund vieler Umstände aber nicht alleine in der Wohnung lassen
  • Sie wohnt im siebten(!!) Stock….
  • Es gibt einen Fahrstuhl, der aber etwa die Größe einer Hutschachtel hat; weder die Trage, noch der Rollstuhl passen rein und die Dame hat, wie oben erwähnt keinerlei Stehvermögen. Ebenso ungünstig: Es ist einer der Sorte, die nur zwischen den Etagen hält. Es gilt also noch, Stufen zu überwinden.

13:50 Chef ruft auf Station an, um wenigstens das Problem mit dem Ehemann zu klären

14:00 Order von Chef: “Bringt sie zurück, das hat keinen Sinn”

14:01 Chef meldet sich erneut: “Die haben hier gerade angerufen, der Mann soll zuhause sein”. Meine Antwort: “Ich bin doch nicht blind und blöd, ich war gerade in der Wohnung und die war leer!” – “Hmm.. ich ruf da nochmal eben an.”

14:05 “Ok, hattest recht, der schlägt da aber in 5 Minuten auf.”

14:10 Ehemann kommt tatsächlich um die Ecke und hat bereits eine Patentlösung: Die Dame von der Trage auf den Duschstuhl setzen und mit diesem dann im Fahrstuhl nach oben fahren. Als nächstes dort oben die Dame in den Rolli setzen und sie die letzten Stufen hochtragen.

14:35 Es hat funktioniert, das Klavier ist oben!

Das hätte man sich echt sparen können!

Aug 08

Kuriose Trinkgelder (3)

Kategorie: Allgemein, geschrieben von: Ingmar Keine Kommentare »

Das Trinkgeld per se oder die Menge ist nicht mal besonders ungewöhnlich, die Person von der es kam hingegen schon:

Als ich gerade dabei war, einen Kaffee auf dem Betriebshof zu schlürfen, fragte mich mein Chef, ob ich noch eben Zeit habe, meine Senior-Cheffin und ihre Freundin zu einer Veranstaltung in der Nähe zu fahren. Kein Problem, schaffe ich noch locker bis zur nächsten Tour und man ist ja kein Frosch.

Also habe ich kurzerhand die Beiden abgeholt und locker ans Ziel gebracht. Meine Senior-Cheffin drückte mir daraufhin 2€ in die Hand mit den Worten “Das bekommt mein Taxifahrer immer.”
Finde ich irgendwie witzig :)

Aug 06

Hier kommt das Vögelchen!

Kategorie: Allgemein, geschrieben von: Ingmar 4 Kommentare »

Gefunden im Klinikum Bremen-Mitte.

Aug 04

Kurz zitiert

Kategorie: Allgemein, geschrieben von: Ingmar 7 Kommentare »

“[...] und weil es in letzter Zeit immer wieder regnet, kann die Asphaltschicht noch nicht aufgetragen werden.”

“Das hat mein Vater früher auch gemacht.”

“Was denn?”

“Asphalt aufgetragen. Aber nicht nur draußen, sondern auch in den Wohnungen.”

?!

Wundert euch nicht über die gewisse Stille hier im Blog. Ich bin gerade dabei, schonmal Artikel vorzuschreiben, damit ihr während meines dreiwöchigen Urlaubs ab übernächster Woche nicht gänzlich auf dem Trockenen sitzt.

Jul 30

Saufende Schwestern?

Kategorie: Allgemein, geschrieben von: Ingmar 5 Kommentare »

Bettelnden Obdachlosen wird ja gerne mal der Geldsegen mit der Begründung “der kauft ja sowieso nur Schnaps davon” verweigert. Dass dies auch schon Krankenschwestern nachgesagt wird, war mir bisher neu:

Auf so ziemlich jeder Station gibt es eine interne Kaffeekasse. Patienten geben bei ihrer Entlassung ab und zu mal einen kleinen Schein für das Pflegepersonal als “Trinkgeld”. Das war heute wieder der Fall. Die Worte, mit denen die Dame das Trinkgeld überreicht hat, waren allerdings schon sehr skuril:

“Ich habe mich bei Ihnen soooo wohl gefühlt, deshalb habe ich noch ein kleines Trinkgeld für Sie. Kaufen Sie sich und den anderen Schwestern davon etwas ganz Schönes, aber bitte, bitte kaufen Sie keinen Alkohol davon!”

Ein leichtes Grinsen konnte ich mir nicht verkneifen :)